Durch Früherkennung zum vollen Potenzial!

Kennst Du Deinen Lernkanal, Deine Hand-, Augen- und Ohren-Dominanz?

Es gibt grundsätzlich drei dominante Lernkanäle, das Tasten, Sehen und Hören. Bei jedem Kind bzw. bei jedem Menschen ist einer dieser Kanäle zum Aufnehmen und Verarbeiten von Informationen besonders stark ausgeprägt.

Seinen Lernkanal zu kennen ist sehr vorteilhaft,  besonders profitieren Vorschulkinder von diesem wunderbaren Wissen, da sie schon vor Schulbeginn langfristig, erfolgreicher und mit mehr Freude ihren Schulweg meistern können.

Brain Gym® ist sehr hilfreich bis ins hohe Alter. Durch die lustigen Übungen, wird das neuronale Netzwerk angeregt und gefestigt.

Beispielsweise arbeitet bei Rechtshändern die linke Gehirnhälfte überwiegend analytisch.
Intuition, Gefühl und Rhythmus werden der rechten Gehirnhälfte zugeordnet.

Bei Problemen können Bewegungsarmut, linkische Bewegungen und/oder fehlender Koordination der Gliedmaßen ein Zeichen dafür sein, das keine gute Zusammenarbeit der Gehirnhälften stattfindet.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Möglicherweise ist die Krabbelphase, in der die Überkreuzbewegungen für die Vernetzung der Gehirnhälften zuständig sind, nicht richtig abgeschlossen. Es gibt verschiedenste Methoden dies nachzuholen, eine Möglich davon ist z. B. eine professionelle kinesiologische Einzelsitzung und individuelle BrainGym® Übungen.

Unser Gehirn ist ein klassisches Doppelorgan, deshalb wäre es weit angebrachter nicht von „dem Gehirn“, sondern von „den Gehirnen“ zu sprechen.

Lernen mit beiden Gehirnhälften ist unsere Grundnatur.
Ist diese Voraussetzung gegeben, dann fällt das Lernen leicht und macht Spaß.

Starke Kinder glückliche Eltern

Disclaimer / Haftungsausschuss

Während die Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden, Krankheiten oder Stress beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und kein geeignetes Mittel zur Diagnose im Sinne der Schulmedizin.