Grenzen und Möglichkeiten der Kinesiologie

 

Was kann Begleitende Kinesiologie?

Die B.K. ist als Gesundheitsberatung und Selbstcoaching  zu verstehen und hat pädagogischen Charakter. Sie ist außerdem  eine hervorragende Begleitung zur Schulmedizin, da sie zu mehr Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein führt. So werden auf natürliche Weise die Selbstheilungskräfte angeregt.
In der Begleitenden Kinesiologie geht es ausschließlich um neue Lernerlebnisse/Lernprozesse und Erkenntnisse des eigenen Lebens. Jedoch  haben alle kinesiologischen Richtungen eines gemeinsam, das Muskelmonitoring – auch als Muskeltest bekannt.

Unter dem Begriff „Stress“ versteht die B.K., Auslöser bzw. Verursacher einer Energieblockade, mögliche Stressoren sind z.B.,

  • falsche Ernährung
  • belastende Lebenssituationen
  • elektromagnetische Strahlung
  • emotionale Zustände
  • Leistungsdruck
  • Glaubens-und Gedankenmuster
  • Beziehungsprobleme
  • Missbefindlichkeiten jeder Art

Was kann Begleitende Kinesiologie nicht?
Die Begleitende Kinesiologie stellt keine Heilkunde dar und ist kein Ersatz für medizinische, oder psychotherapeutische Behandlungen.
Es werden keine Diagnosen, Therapien, Behandlungen im medizinischen Sinne durchgeführt oder sonst Heilkunde im gesetzlichen Sinne ausgeübt.
Grundsätzlich sollte bei gesundheitlichen Beschwerden und Krankheiten die Hilfe einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung in Anspruch genommen werden.

Einen Einblick in Form eines Vortrags in den Bereich der Kinesiologie gibt Frau Simon auf Anfrage auch gern in Ihren Räumen.

Disclaimer / Haftungsausschuss

Während die Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden, Krankheiten oder Stress beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und kein geeignetes Mittel zur Diagnose im Sinne der Schulmedizin.