Was ist Kinesiologie?

Durch den Muskeltest, das wichtigste Werkzeug der Kinesiologen, ist eine sanfte Form der Kommunikation zwischen Körper, Geist und Seele möglich.
Jede Art von Emotionen und jede Art von Stress, lassen sich im Spannungszustand der Muskeln erkennen. Durch das Muskelfeedback werden hinderliche Energieflüsse innerhalb des Körpers identifiziert.

Alles erlebte ist in unseren Zellen gespeichert. Mit der Kinesiologie besteht die Möglichkeit, auf allen Ebenen Zugang zu diesen Informationen zu gewinnen.

Man kann auch sagen Kinesiologie ermöglicht uns mit der Körperweisheit zu kommunizieren, bis hin zur zellulären Ebene.
Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert und der Klient / die Klientin finden einen besseren Zugang zu den eigenen Potenzialen.

Eine kinesiologische Balance, hilft Erkenntnisse über sich selbst erfahrbar zu machen, die uns sonst Möglicherweise verschlossen bleiben.

Kinesiologie ist lösungsorientiert und hat keine Nebenwirkungen. Sie unterstützt die Selbstheilungskräfte, damit die Lebensenergie wieder frei fließen kann.

Kinesiologie unterstützt uns, indem sie

  • unsere Gesundheit und Wohlbefinden steigert
  • körperliche Unausgewogenheit und Krankheit vorzubeugen hilft
  • Beweglichkeit und optimales Zusammenspiel der Muskulatur fördert
  • günstige oder ungünstige Nahrungsmittel herausfinden
  • bei Kopfschmerzen, Zerrungen oder Rückenschmerzen erste Hilfe leistet
  • das Lernen erleichtert, Lernblockaden entdeckt und abbaut
  • jede Art von Problemen lösungsorientiert angeht
  • das Selbstwertgefühl steigert
  • unsere Entwicklung fördert, um schließlich mehr Ausgeglichenheit und Lebensfreude zu erleben

Disclaimer / Haftungsausschuss

Während die Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden, Krankheiten oder Stress beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und kein geeignetes Mittel zur Diagnose im Sinne der Schulmedizin.